Ausstellung Simone Neubrand


Auf großes Interesse ist die Ausstellungseröffnung der Bilder von Simone Neubrand am Sonntag im Aldinger Seniorenzentrum Im Brühl gestoßen. Die Vernissage ist einmal mehr von Karin und Mike Krell musikalisch umrahmt worden. In der Einrichtung finden regelmäßig Ausstellungen statt. Karin Korb, stellvertretende Vorsitzende vom Freundeskreis, begrüßte die zahlreichen Gäste und lud zunächst zu Kaffee und Kuchen ein. Im Anschluss befragte sie die Künstlerin Simone Neubrand. So erfuhren die Gäste, dass die Hobbymalerin aus Tuttlingen stammt und seit ihrer Kindheit malt. „In der Schulzeit waren es Wasserfarben, zarte Farbtöne und gegenständliche Bilder“, sagte Simone Neubrand. In den Jahren 1991 bis 2001 erlernte sie die Aquarellmalerei bei Ursula Koch-Sanner in Tuttlingen. „Dann fand ich den Weg zu Acrylfarben, setzte kräftigere Farbtöne ein und begann abstrakt zu malen“, fuhr Simone Neubrand fort. Für die Künstlerin ist Malen unter anderem ein Ausdruck ihrer Stimmung. So sind in der Ausstellung Bilder zu sehen, die Kraft, Dramatik, beinahe schon eine gewisse Aggression, ausstrahlen. Doch auch eine Reihe afrikanischer Motive hat Simone Neubrand ausgestellt. „Dazu bin ich durch meine Afrika-Reisen inspiriert worden“, verrät sie. Dass die Künstlerin nach wie vor in zarten Tönen malen kann, zeigt die Serie von Gemälden in grau und rosé Tönen. Zart in der Farbe, beeindruckend im Thema. Karin Korb fragte Simone Neubrand nach weiteren Hobbies. „Ich entspanne gerne beim Yoga“, sagte die Künstlerin. Danach gefragt, ob der Ehemann nicht zu kurz käme über all den Aktivitäten lachte Simone Neubrand. „Nein, sagte sie, wir haben immer noch genügend gemeinsame Zeit. Und auch mein Mann hat seine eigenen Hobbies“. Die Bilder sind bis auf zwei Ausnahmen verkäuflich. Noch bis im Dezember bleiben sie im Erdgeschoss des Aldinger Seniorenzentrum ausgestellt.


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